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THEMEN UND LINKS IM APRIL 2020

 

Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Osteuropa und Russland (II)

Offenbar wurden die osteuropäischen Länder von der Corona-Pandemie weniger hart getroffen als der Westen Europas. Das eigentliche Ausmass der Verbreitung der Krankheit dürfte auch wegen dem Umstand kaum bekannt sein, weil in diesen Ländern weniger systematisch getestet wird. Um eine weitere Verbreitung der Epidemie zu verhindern, trafen einige Länder zum Teil ungewöhnlich drastische Massnahmen.

So riegelte sich Tschechien im Kampf gegen das heimtückische Coronavirus gegen aussen ab und schloss die Grenzen und viele Geschäfte. Die autoritäre Prager Regierung hat die Grenzkontrollen bis 24. April verlängert. Das weitgehende Einreiseverbot für Ausländer und Ausreiseverbot für tschechische Staatsbürger war bereits zuvor bis Ostern verlängert worden. Die Staatsbahnen Tschechiens und Polens stellten den internationalen Reiseverkehr komplett ein. Polen hat die Massnahmen gegen Corona verschärft: Jugendliche dürfen nicht mehr alleine raus, Parks sind geschlossen und es gibt Einkaufszeiten für Senioren. Dennoch wurden Mitte Monat vorsichtige Lockerungen angekündigt.

Auch in Russlands Städten sind die Strassen leerer als sonst. Das Coronavirus hat auch Moskau lahmgelegt. Putin hat sich inzwischen dreimal im Fernsehen an sein Volk gewendet, um notwendige Vorsichtsmassnahmen zu verkünden. Kritische Beobachter der Situation versucht der Kreml zu unterdrücken. Mitte April verzeichnete Russland 24500 getestete Infizierte.

Obwohl der Kreml 90 Milliarden für die Bekämpfung der Pandemie freigab, macht er den Eindruck, in schlechten Zeiten die Verantwortung an die Regionen abzuschieben. In dem Land haben sich per Ende April gemäss den Zahlen der John-Hopkins-Universität mindestens 100 Tsd. Personen mit dem Coronavirus angesteckt, und etwa 970 Menschen sind in Verbindung mit dieser Krankheit gestorben. Präsident Putin verlängerte die arbeitsfreie Zeit bis zum 11. Mai. Damit wären viele Russen und Russinnen insgesamt sechs Wochen bei vollen Lohnausgleich zu Hause, wobei der Höhepunkt der Pandemie noch nicht erreicht sei.

In Rumänien ist die grösste Sorge der Menschen nicht die Ausgangssperre, sondern die mangelhafte Gesundheitsversorgung im Lande.

Die Währungen der osteuropäische Länder leiden unter der Coronakrise. Die tschechische Krone hat gegenüber dem Euro 8, der polnische Zloty 5 Prozent an Wert verloren.

Rechtspopulisten in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen versuchen, die Corona-Krise zu ihrem Vorteil zu nutzen, indem sie europäische Werte und Prinzipien einfach unterlaufen. Wie diese Regierungen aber mit den schweren wirtschaftlichen Einbussen zu recht kommen wollen, ist unklar. Trotz steigenden Fallzahlen hofft man in Osteuropa, dass der Höhepunkt der Epidemie bald erreicht ist und die Notmassnahmen abgebaut werden können. Der ungarische Schrftsteller György Dalos stellt der ungarischen Regierung ein schlechtes Zeugnis aus. In Slowenien wurde der Lockdown schon nach Mitte April wieder gelockert. Kroatien warb schon wieder um deutsche Touristen.

Hyperlinks dazu:

- Regierungsschef Mischustin gibt Ansteckung mit dem Coronavirus bekannt  II (russ.)
- 6000 Neuinfizierte innerhalb eines Tages
- Putin verlängert Corona-Lockdown um 2 Wochen
- Russland droht neue Armut
- Mehr als 200 rumänische Arbeiter in deutschem Schlachthof mit Coronavirus infiziert
- Slowenien beschliesst Lockerung der Corona-Massnahmen
- Nur einer von über 1000 Slowenen vom Corona-Vrus infiziert
- In Ungarn sollen 13% der Coronavirus-Fälle beim Gesundheitspersonal sein
- Putin trotzt den Krisen dank der russischen Staatskasse
- Russlands Wirtschaft im Schockzustand wegen Preiszerfalls des Öls
- Die Studenten: Putins letzte Reserve im Einsatz gegen Corona
- Nervöser Putin kanzelt Gouverneur von Vladimir nach dessen Kritik an den Zuständen ab und schiebt Verantwortung auf die Regionen ab, obwohl er alles zentral und persönlich führen und kontrollieren will  II (russ.)
- In Weissrussland finden Ostermesen trotz Krise wie gewohnt statt
- Orthodoxes Osterfest in Rumänien als Covid-19-Beschleuniger?
- Hat Putin die Probleme unterschätzt?
- Die Generation Putin: Zwischen Tristesse und Patrotismus
- Hausarrest für Senioren in Serbien
- Wie junge Leute mit den Einschränkungen in Serbien klarkommen
- Kroatien wirbt um deutsche Touristen
- Stufenplan für Lockerungen in Kroatien
- Slowenien lockert Coronavirus-Lockdown
- Tschechien will Grenzen ein Jahr geschlossen halten
- Schrittweise Lockerung der Einschränkungen in Rumänien trotz Coronagefahr
- Rumänischer Erntehelfer in Deutschland an Covid-19 gestorben
- Rapide Zunahme der Neuinfektionen in Russland: 52´700 am 21. April
- Putin feiert orthodoxe Ostern
- Orthodoxe Christen feierten Ostern mit Maske  II III IV V (russ.) VI
VII VIIa VIIb VIIc VIId VIII IX X  2019
- Vucic gibt rückgekehrten Gastarbeitern Schuld an der Ausbreitung des Virus in Serbien
- Kritischer Theologieprofessor in Serbien riskiert sein Amt
- Virus befällt Medien in Südosteuropa von finanzieller und politischer Seite
- Demokratie wird in Serbien eingesperrt, sagt eine Menschenrechtsaktivistin
- Wie in Russland sind auch in Serbien Regierungskritiker auch in der Coronakrise unerwünscht
- Infizierter EU-Mitarbeiter floh aus Spital in Bosnien
- Bosnien-Herzegowina zwischen Normalisierung und Restriktionen
- Bosnien-Herzegowina in Zeiten von Corona
- Bulgarien riegelt Hauptstadt Sofia ab
- Hundertausende osteuropäischer Erntehelfer fehlen auf Italiens Felder
- Russland-Länderanalysen Nr. 386: Wirtschaftskrisen und Energiestrategie 2035
- Russland-Länderanalysen Nr. 385: Covid-19 in Russland
- Russland fordert USA zur Rettung des Abrüstugsvertrags auf
- Grosser Kapazitätenmangel in Moskauer Spitälern
- In Russland wird vemehrt gewidert
- Kameras mit Gesichtserkennugssoftware auch auf Moskaus Strassen gegen Corona
- Zahl der Corona-Infektionen steigt in Russland auf über 32000
- Putin verschiebt 9.-Mai-Parade auf dem Roten Platz  II  III
- Russland stellt sich in der Schuldzuweisung hinter China
- Bosniens verstecktes Flüchtlingselend
- Rückreisende und insbesondere Roma in Bulgarien unter Corona-Verdacht
- Ganzes Dorf in Bulgarien unter Quarantäne nach Flucht eines Corona-Kranken aus Klinik gestellt
- Tausende von Tieren in Rumänien wegen Coronavirus in grosser Not
- Coronavirus als Gefahr für die Demokratie?
- From Russia with Love
- Russland droht Verdoplleung der Arbeitslosenzahl
- Russland: Mit dem Militär gegen das Coronavirus?
- Hyundai-Werk in Tschechien beendet Coronavirus-Betriebspause
- Schutzmaskenpflicht an FKK-Strand in Tschechien
- Stellvertreneder Ministerpräsident tritt zurück
- Wer in Polen die Corona-app herunterlädt, erhält Besuch von der Polizei
- Polnisches Parlament will Präsidentenwahl am 10. Mai per Briefabstimmung durchboxen  II
- Анастасия Ракова: в Москве нет необходимости ужесточать противовирусные меры

- Kehrtwende nach anfänglicher Ignoranz in Russland
- Leere Strassen in Russland
- Schwierigkeiten für kritische Aktivisten in Corona-Zeiten in Russland  II (russ.)
- Rumänien stellt zweite Klinik der Armee
- Rumänischer Erntehelfer nach Corona-Infektion in Baden-Württemerg gestorben
- Acht Flugzeuge mit Erntehelfern  aus Rumänien landen in Baden-Württemberg
- Coronavirus-Pandemie als Thema einer Sitcom in Tschechien
- Jeweils mehr als 5000 Coronavirus-Fälle in Polen und Tschechien
- Russland droht Verdopllung der Arbeitslosenzahl
- Schwere wirtschaftliche Einbussen auch in Osteuropa
- Wie das Coronavirus das Gesundheitssystem in Rumänien in die Knie zwingt
- Tschechischer Premier benutzt "falsches" Papier beim Ablesen von Corona-Botschaften
- Tschechien lockert Massnahmen ein bisschen
- Coronavirus setzt osteuropäische Währungen unter Druck
- In Weissrussland wird weiter Fussball gespielt
- Polen zeigen in der Corona-Krise grosse Disziplin
- Weniger Fälle in Polen nur wegen weniger Tests?
- Wie ein Minister die Wahl in Polen wegen Corona verhindern will
- Polen kündigt vorsichtige Lockerungen an
- Polen verschärft Massnahmen gegen Corona  II
- Polen verliert seine Gastarbeiter
- Polnische Fahrer fehlen im Warenverkehr in Brandenburg
- Osteuropäische Erntehelfer dürfen nun doch nach Deutschland kommen
- Ungarn verlängert Ausgangsbeschränkungen für unbegrenzte Zeit
- Zehn Neugeborene in Klinik in Rumänien mit Covid-19 infiziert
- Balkanstaaten warnen vor Rückkehrer aus dem Ausland
- Bulgarische Regierung will Ausnahmezustand verlängern

- Rechtspopulisten in Osteuropa versuchen, die Corona-Krise für sich zu nutzen
- Osteuropäsches Pflegepersonal wird in Deutschland durch Lateinamerikaner ersetzt  II
- Обращение V. Putina к гражданам России (2.4.2020)  II  III

Obwohl die Zahl getesteter Infektionsfälle in Osteuropa niedriger ist als im westlichen Teil des Kontinents,iedie Zahlen auch im April unterschiedlch stark an. Am 1./5. April vermeldeten die einzelnen Länder die folgenden Fallzahlen: Tschechien 3589/4587, Slowakei 426/534, Polen 3554/4102, Ungarn 525/733, Rumänien 2460/3864, Bulgarien 422/531, Kroatien 963/1182, Estland 779/1097, Russland 2777/5389, Ukraine 804/1319. Tendenz steigend.

 Weitere Hyperlinks zum Thema Corona.Pandemie:

- The Latest News from The Moscow Times
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Tschechien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in der Slowakei
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Polen
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Ungarn
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Estland
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Lettland
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Litauen
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Slowenien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Kroatien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Serbien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Bosnien-Herzegowina
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Nord-Mazedonien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Kosovo
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Montenegro
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Rumänien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Bulgarien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Albanien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Russland
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Weissrussland
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Ukraine
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Moldawien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Armenien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Georgien
- Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Aserbaidschan



Ungarn

Viktor Orbán bekommt nahezu unbegrenzte Macht, behaupten seine Kritiker. Ende März hat das ungarische Parlament in Budapest ein Ermächtungsgesetz angenommen, das in "Gefahrensituationen" umfangreiche Machtbefugnisse für den Ministerpräsidenten vorsieht - ohne konkretem Ablaufdatum.

Zu den neuen Massnahmen gehört auch, dass Journalisten, die aus der Sicht der ungarischen Regierung "Fake News" verbreiten, mit drastischen Strafen belegt werden können. Führende EU-Politker sind entsetzt und besorgt, werfen Orbán vor, dass er die Corona-Krise zu seinen Gunsten ausnutzt, und befürchten, das in Ungarn eine Diktatur nach Orbáns Geschmack installiert werden könnte. Die Kurz-Regierung in Wien fand ungewöhnlich deutliche Worte zur politischen Situation im Nachbarland. Dennoch vermeidet die EU-Kommission eine praktische Konfrontation mit Budapest, die in etwa in einer Suspendierung der EU-Mitgliedschaft Ungarns gipfeln könnte. Für eine solche Massnahme ist Ungarn - wie auch Polen - anscheinend noch nicht reif.

 Hyperlinks dazu:

- 10 Jahre Fidesz-Regierung: Lage der Deokratie in Ungarn
- Ungarn-Links von Spiegel
- Pressefreiheit: Ungarn gemäss "Reporter ohne Grenzen" im Vergleich zum Vorjahr um 14 Punkte zurückgefallen
- Orbán dreht oppositionellen Städten und Parteien den Geldhahn zu
- Unbeschränkte Macht für Viktor Orbán in Ungarn?
- Massive Kritik aus der EU  II III IV V VI  VII  VIII
- Mehrheit der Ungarn ist zufrieden mit den Massnahmen ihrer Regierung
- EU-Kommission vermeidet Konfrontation mit Orbán
- Orbán will Medien bei "Panikmache" bestrafen
- Mit Viktor Orbán in die Diktatur
- Auf dem Weg in eine Diktatur
- Orbán entmachtet ungarisches Parlament
- Orbáns Wort ist jetzt Gesetz
- Orbán greift nach der Alleinherrschaft
- Ein schaler Sieg für Orbán
- Orbán - ein umgedrehter Kommunist
- Schulz: "Orbán ist ein kalt kalkulierener Zyniker"
- Ungarns Unmut über die EU-Reaktionen zum Ermächtigungsgesetz
- Orbán verteidigt sich gegen EU-Kritik II
- György Dalos kritisiert Orbáns Gesetzt, warnt aber auch davor, Ungarn vorshnell zur Diktaur zu erklären
- Zuerst gab es keine Mehrheit für das Notgesetz im ungarischen Parlament
- Orbán braucht EU nicht zu fürchten
- Orbáns Coronavirus-Gesetz splatet Europa
- Interview mit einem ungarischen Botschafter
- Interview mit Professor András Mate-Toth
- Viktor Orbán wird von ungarischen Vereinen in der Schweiz verteidigt
- Kommentar: Wie lange verhöhnt Viktor Orbán die EU noch?
- Artikel und Kommentar in Pester Lloyd: Demokratie beendet - und jetzt?
- Nur die Konservativen können Orbán jetzt noch stoppen
- Glaubwüdigkeit der EU steht auf dem Spiel  II  III

- Belagerung Budapests durch die Rote Armee vor 75 Jahren

- Buchtipp: Geschichte des ungarischen Nationalismus  II
- Buchtipp: Orbáns Ungarn von Paul Lendvai  II  III  IV
- Buchtipp: Orbanismus. Der Fall Ungarn. Von Ágnes Heller  II

 
Weitere Themen:

- EU leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen ein
- Warum Bill Gates zur globalen Hassfigur gemacht wurde
- EU prangert Verbreitung von Fake News durch Russland, China und Iran an  II III IV V VI VIa
- Russland datiert Weltkriegs-Ende um  II
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- Preis für russisches Öl stark gesunken
- Verheerende Waldbrände in Polen
- Gorbatschow hält Augustputsch von 1991 für entscheidende Zäsur in der Perestrojka (russ.)
- Kreml übernimmt Sberbank
- 80% der jungen Russen verhalten sich gleichgültig gegenüber der Politik (russ.)
- 38% der Russen meinen, dass Putin die Interessen von Oligarchen vertritt (rzss.)
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- Weiteres Urteil im Fall des ermordeten slowakischen Journalisten Kuciak gefallen


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